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Geburt St. Pölten

Im Rahmen der Schwangerschaft kommt es bei der werdenden Mutter bereits zu leichten Wehen, die jedoch kein Indiz für eine unmittelbar bevorstehende Geburt sein müssen. Aus diesem Grund kann es für werdende Eltern vor einer Entbindung in St. Pölten hilfreich sein, sich bereits möglichst früh über die verschiedenen Arten von Wehen zu informieren.

Erste Wehen treten ca. ab der 20. Schwangerschaftswoche auf. Dabei handelt es sich um Übungswehen (auch Schwangerschaftswehen genannt). Wenn diese auftreten, wird oftmals der Bauch der Frau hart und die Gebärmutter zieht sich zusammen. Um zu unterscheiden, ob es sich um Übungswehen oder Schwangerschaftswehen handelt, kann ein warmes Bad helfen. Wenn die Wehen durch das Bad aufhören, handelt es sich um Schwangerschaftswehen.

In der letzten Schwangerschaftswoche treten Vorwehen auf. Diese sind in den meisten Fällen nicht schmerzhaft, sondern machen sich als Krämpfe bemerkbar. Von Senkwehen spricht man, wenn dabei der Kopf des Kindes tiefer in das Becken der Mutter rutscht. Diese können etwas schmerzhafter sein.

Anschließend kommt es zu Geburtswehen. Die Geburtswehen kommen regelmäßig, werden immer intensiver und die Abstände zwischen den Wehen nehmen ab. Bei Geburtswehen wird zudem in Eröffnungswehen, Austreibungswehen und Presswehen unterschieden.

Nach der Entbindung zieht sich die Gebärmutter im Rahmen der Nachwehen wieder zusammen und der Mutterkuchen wird abgestoßen. Im Gegensatz zu Geburtswehen sind diese deutlich weniger schmerzvoll, unregelmäßig und werden immer schwächer.

Auf unserer Kliniksuche finden Sie eine Vielzahl an Informationen rund um das Thema Entbindung im Landesklinikum St. Pölten: Anzahl an Geburten, Geburten auf natürlichem Wege, Möglichkeiten für eine ambulante Geburt.

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