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Herzinfarkt Graz

Ein Herzinfarkt entsteht durch den Verschluss der Koronargefäße (auch Herzkranzgefäße). Die Therapie ist zeitkritisch - das heißt, jede Minute zählt. Je schneller die Behandlung starten kann, desto höher sind die Chancen, die Erkrankung ohne Folgeschäden zu überleben. Durch den Verschluss der Gefäße wird das Gewebe im Herzen nicht mehr (ausreichend) mit Blut und Nährstoffen versorgt und die Zellen werden dadurch geschädigt. Hinsichtlich der Lokalisation des Infarkts unterscheidet man zwischen Vorder-, Hinter- und Seitenwandinfarkt. Es können auch Kombinationen auftreten.

Wie wird der Herzinfarkt behandelt?

Ziel der Reperfusionstherapie ist, durch Öffnung des Gefäßes die Durchblutung wiederherzustellen. Sie sollte innerhalb von 2 Stunden durchgeführt werden. Bei der medikamentösen Lysetherapie wird durch einen venösen Zugang ein Medikament verabreicht, bei dem die Blutgerinnung herabgesetzt wird. Bei der mechanischen Reperfusionstherapie wird in der Leiste punktiert und ein Katheter über die Venen bis in die Herzkranzgefäße vorgeschoben. Die Intervention (z.B. Stent oder Entfernung des Verschlusses) erfolgt direkt mittels der Katheterspitze.

Diese Themengebiete auf Kliniksuche sind für Sie interessant bei der Krankenhaus-Suche zum Thema Herzinfarkt: Krankenhäuser in Graz, in denen Koronarangiopgraphien durchgeführt werden, sind unter Koronarangiographie zu finden, jene die eine OP nach Herzinfarkt durchführen, unter Bypass-Operation.

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