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Hüftprothese Niederösterreich

Kurz nach der Hüftoperation in Niederösterreich beginnt im Spital die Frühmobilisation, um die Hüftprothese zu bewegen, zu belasten und das Hüftgelenk zu kräftigen. Wie lange bleibt man für eine Hüftprothese in Niederösterreich im Krankenhaus? Der mittlere Wert in Österreich beträgt 8 Tage. Die Verweildauer bei einer Hüft OP in Niederösterreich (NÖ) ist jeweils angegeben.

Welche Komplikationen können auftreten? Die Implantation einer Hüftprothese zählt zu den Routineeingriffen. Nichtsdestotrotz – Jede Operation birgt Risiken und das OP-Ergebnis hängt nicht zuletzt auch von den persönlichen Umständen ab. Grob unterscheidet man zwischen generellen und operationsspezifischen Komplikationen.

Generelle Komplikationen wie bspw. Blutgerinnsel (Thrombose), Herz-/Kreislaufstörungen. Operationsspezifische Komplikationen wie bspw. Infektion im Hüftbereich, Lockerung/Verschiebung der Prothese, Luxation, Knochenbruch im Implantatbereich, unterschiedliche Beinlängen, Nervenverletzung.

Die Abnutzung kann zu einer Lockerung der Hüftprothese führen. Bei einer Lockerung kann ein Wechsel von Prothesenteilen oder der gesamten Endoprothese notwendig sein. Der Zustand des Implantates sollte in regelmäßigen Abständen vom Facharzt, von der Fachärztin kontrolliert werden.

Das Einsetzen einer Hüftprothese in Niederösterreich ist in der Regel ein geplanter Eingriff, auf den man sich in der Wartezeit auch vorbereiten kann, um bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen. Eine Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes oder eine bewusste Gewichtsreduktion sind sehr sinnvoll und Veränderungen können den Erfolg der Hüft OP positiv beeinflussen.

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