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Hüftprothese Wien

Eine Hüftprothese besteht aus einer Hüftpfanne und einem Hüftschaft, auf den der Kugelkopf aufgesetzt wird, der in der Pfanne rotiert. Je nach Art der Verbindung zwischen Implantat und körpereigenem Knochen unterscheidet man die drei Prothesentypen zementfrei, zementiert und Hybrid (Kombination der beiden Typen). Die dabei verwendeten Materialien sind speziell für medizinische Zwecke entwickelte Legierungen bzw. Keramik, die eine gute Gewebeverträglichkeit aufweisen und eine möglichst schmerzfreie und dauerhafte Funktion sichern. Bei der Hüft OP unterscheidet man zwischen der klassisch offenen mit großem Hautschnitt und der minimal-invasiven Methode. Wenn medizinisch möglich, werden künstliche Hüftgelenke minimal-invasiv implantiert. Darunter versteht man die Hüftchirurgie mit kleinen Hautschnitten, ohne dass dabei Muskeln von ihren Ansätzen abgelöst werden müssen. Die Folgen der Hüft OP werden damit deutlich verringert und die Rehabilitation der Patientinnen und Patienten beschleunigt.

Die Wahl der Methode zur Hüftoperation muss individuell entschieden werden. Das Einsetzen einer Hüftprothese in Wien ist in der Regel ein geplanter Eingriff, auf den man sich in der Wartezeit auch vorbereiten kann, um bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, etwa durch eine Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes oder eine bewusste Gewichtsreduktion. Bei der Hüftgelenk OP in Wien sind die Anzahl der Operationen und die Verweildauer wesentliche Kriterien für die Auswahl eines Krankenhauses. Allgemeine Informationen zur Hüft OP finden Sie im Gesundheitsportal.

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